„Galle-Bären“ - Hat ihr Leid ein Ende?

Shownotes

Laut Schätzungen werden in asiatischen Ländern noch immer etwa 20.000 Bären – meist Kragen- und Malaienbären – in winzigen Käfigen gehalten, damit ihnen unter entsetzlichen Schmerzen regelmäßig Gallesaft aus der Gallenblase entnommen werden kann. Es handelt sich um furchtbares Tierleid, für dessen Ende wir uns schon seit vielen Jahren einsetzen: seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Organisation Free The Bears in Vietnam, und jetzt auch Laos. Über dieses Thema sprechen wir mit Dr. Marion Schneider, einer international anerkannten Bären-Expertin, insbesondere mit Blick auf die Haltung und Rehabilitation von Bären, welche lange in Gefangenschaft waren. Sie hat die Arbeit in den Schutzzentren von Free The Bears in Vietnam und Laos auch wissenschaftlich begleitet und kann aus eigener Forschungsarbeit berichten, wie wir mit unserer Partnern von Free The Bears das Leben geretteter Bären zum Positiven wenden, die Tiere nach den höchsten Standards versorgen und die Grundlagen für neue Rettungen von weiteren notleidenden Bären schaffen. Und nicht zuletzt teilt die Expertin auch ihre Einschätzung auf die wichtigste Frage: Wird das Leid der „Galle-Bären“ bald ein Ende haben?

Weiterführende Informationen:

Moderation/Redaktion: Christoph May, Welttierschutzgesellschaft e.V.

© Welttierschutzgesellschaft e.V. 2025

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